Trong tiếng Đức, mỗi danh từ số ít đều có một „giống" (Genus):
- der - Giống đực (Maskulinum)
- die - Giống cái (Femininum)
- das - Giống trung (Neutrum)
Việc nhớ sai giống của từ sẽ dẫn đến sai rất nhiều thứ: quán từ đi kèm, cách chia đuôi tính từ, đại từ thay thế... Vì vậy, học đúng giống ngay từ đầu là cực kỳ quan trọng. Đọc thêm bài: Phân biệt giống của danh từ tiếng Đức.
Thay vì học vẹt từng từ, chúng ta sẽ học các QUY TẮC DỰ ĐOÁN dựa trên đuôi từ (Endungen), ý nghĩa (Bedeutung).
Các Quy Tắc Vàng Nhớ Giống Danh từ Kèm Sơ đồ tư duy
Hãy nhìn vào sơ đồ tư duy dưới đây để có cái nhìn tổng quan. Chúng ta sẽ lần lượt „giải mã“ từng phần.

Bây giờ, chúng ta cùng đi vào chi tiết từng mục:
A. der - Giống Đực (Maskulinum)
1. Theo đuôi từ:
Các danh từ có đuôi sau thường là giống đực:
- -ant: der Praktikant, der Elefant
- -ent: der Student, der Präsident
- -ist: der Polizist, der Journalist
- -or: der Professor, der Motor
- -ismus: der Optimismus, der Kapitalismus
2. Theo ý nghĩa:
- Nam giới: der Mann, der Vater, der Lehrer
- Tháng trong năm: der Januar, der Mai
- Ngày trong tuần: der Montag, der Sonntag
- Các mùa: der Sommer, der Winter
- Phương hướng: der Norden, der Süden
- Rượu, bia: der Wein, der Schnaps, der Wodka
B. die - Giống Cái (Femininum)
1. Theo đuôi từ:
Các danh từ có đuôi sau thường là giống cái:
- -ung: die Rechnung, die Übung
- -keit / -heit: die Freiheit, die Möglichkeit
- -schaft: die Freundschaft, die Gesellschaft
- -tät: die Universität, die Qualität
- -ion: die Nation, die Information
- -ie: die Philosophie, die Biologie
- -ik: die Musik, die Politik
- -ei: die Bäckerei, die Bücherei
- -in (chỉ người/phẩm chất nữ): die Lehrerin, die Freundin, die Löwin
2. Theo ý nghĩa:
- Nữ giới: die Frau, die Mutter, die Ärztin
- Số đếm: die Eins, die Million
- Hoa quả: die Banane, die Orange, die Erdbeere - Ngoại lệ: der Apfel
- Tên tàu thuyền: die Titanic, die Fähre
C. das - Giống Trung (Neutrum)
1. Theo đuôi từ:
Các danh từ có đuôi sau thường là giống trung:
- -chen: das Mädchen, das Brötchen - Luôn luôn giống trung!
- -lein: das Fräulein, das Büchlein - Luôn luôn giống trung!
- -um: das Museum, das Stadium, das Zentrum
2. Theo ý nghĩa:
- Trẻ em & trẻ sơ sinh: das Baby, das Kind
- Kim loại: das Gold, das Eisen, das Silber - Ngoại lệ: die Bronze, der Stahl
- Màu sắc (khi được dùng như danh từ): das Blau, das Rot
- Châu lục, đa số tên nước, thành phố: das Europa, das Deutschland, das Berlin - Ngoại lệ: Các nước giống cái (die Schweiz, die Türkei) và giống đực (der Iran, der Irak).
Mẹo Nhớ & Lưu Ý Quan Trọng
- Sức mạnh của đuôi „-in“ và „-chen/-lein“: Đây là những quy tắc mạnh nhất, gần như không có ngoại lệ. „-in" → luôn giống cái (chỉ người nữ), „-chen/-lein" → luôn giống trung.
- Danh từ hóa động từ nguyên mẫu: Tất cả các danh từ được tạo thành từ động từ nguyên mẫu (thường viết hoa và có „das" đứng trước) đều là giống trung.
- Ví dụ: das Schwimmen (việc bơi lội), das Essen (việc ăn/đồ ăn), das Lernen (việc học).
- Học cùng quán từ: Đừng bao giờ học một danh từ „khỏa thân". Hãy luôn học „der Tisch", „die Frau", „das Haus". Hãy tưởng tượng đó là một cặp đôi không thể tách rời.
- Sử dụng màu sắc: Khi ghi chép, hãy dùng 3 màu cố định cho 3 giống (VD: Xanh dương cho der, Hồng/Đỏ cho die, Xanh lá/Xám cho das). Điều này kích thích trí nhớ hình ảnh.
- Dùng phương pháp suy luận: Ví dụ der Baum thì suy ra Raum phần lớn sẽ là der Raum. der Stock thì phần lớn sẽ là der Rock, bởi vì đuôi của các từ này giống nhau. Phương pháp này không phải lúc nào cũng đúng. Nhưng sẽ có xác suất đúng rất cao.
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Bài luyện phát âm kèm nhớ nội dung học
Hãy nghe và đọc to các đoạn sau nhiều lần đến khi trôi chảy:
Minh lebt in einer kleinen Stadt in Vietnam und träumt davon, eines Tages in Deutschland zu studieren.
Er lernt jeden Abend Deutsch und stolpert immer wieder über der, die, das.
Manchmal denkt er: „Ich gebe auf.“ Aber dann erinnert er sich an seine Familie und an seine Heimat.
Am Küchentisch sitzen der Vater, die Mutter und das Kind – Minh.
Der Vater sagt: „Du hast den Mut und die Freiheit, deinen eigenen Weg zu gehen.
Schreib die Wörter immer mit Artikel, dann bleiben sie in deinem Herzen.“
Minh holt sein Heft, drei Stifte und malt eine kleine Stadt.
Er nennt sie „meine Stadt der Wörter“ und teilt sie in drei Straßen: der, die, das.
Den blauen Stift nimmt er für der, den roten für die, den grünen für das.
Die blaue Straße – „der“
In seinem Heft geht Minh zuerst in die blaue Straße.
Er stellt sich vor, dass er selbst der Student ist, der eines Tages an der Universität in Deutschland sitzt.
Neben ihm laufen der Praktikant, der Elefant, der Präsident, der Polizist, der Journalist, der Professor und der Motor eines alten Busses vorbei.
Er schreibt langsam:
„der Student, der Praktikant, der Elefant, der Präsident, der Polizist, der Journalist, der Professor, der Motor.“
Dann denkt er an seine Einstellung zum Leben.
Er möchte den Optimismus behalten und nicht im Kapitalismus verloren gehen.
Also schreibt er weiter: „der Optimismus, der Kapitalismus.“
Minh träumt davon, im Januar oder im Mai nach Europa zu fliegen.
Er wiederholt: „der Januar, der Mai.“
Er weiß, dass es Montag oder Sonntag ist, wenn er Zeit zum Lernen hat:
„der Montag, der Sonntag.“
Wenn er aus dem Fenster schaut, erinnert er sich an die Jahreszeiten:
„der Sommer, der Winter.“
Sein Onkel in Deutschland erzählt ihm oft vom Wind aus dem Norden und von der Wärme im Süden.
Also schreibt er: „der Norden, der Süden.“
Abends sitzen die Erwachsenen zusammen.
Sein Vater trinkt manchmal den Wein, ein Freund trinkt den Schnaps, ein anderer den Wodka.
Minh trinkt nur Tee, aber er murmelt leise:
„der Wein, der Schnaps, der Wodka.“
Je länger er die blaue Straße anschaut, desto sicherer fühlt er sich.
Die rote Straße – „die“
Dann nimmt Minh den roten Stift und geht in die rote Straße.
Hier sammelt er die Wörter, die ihn an Menschen, Gefühle und Beziehungen erinnern.
Er schreibt zuerst:
„die Rechnung, die Übung, die Freiheit, die Möglichkeit.“
Für ihn ist die Freiheit, seinen Traum zu verfolgen, eine kostbare Möglichkeit.
Er denkt an seine Freunde im Deutschkurs und schreibt:
„die Freundschaft, die Gesellschaft.“
Er wünscht sich, später ein Teil einer neuen Gesellschaft in Deutschland zu sein, ohne seine alte zu verlieren.
Sein Ziel ist klar: Er möchte an einer Universität studieren und eine gute Qualität seines Lebens erreichen.
Also kommen die nächsten Wörter in sein Heft:
„die Universität, die Qualität.“
Er interessiert sich für die Welt, daher mag er die Nation, die Information, die Philosophie, die Biologie, die Musik und die Politik.
Er schreibt in einer Reihe:
„die Nation, die Information, die Philosophie, die Biologie, die Musik, die Politik.“
In seinen Pausen sitzt er sich selbst vor eine kleine Bäckerei und eine Bücherei in seiner Fantasiestadt.
Er schreibt: „die Bäckerei, die Bücherei.“
Dann denkt er an die Frauen in seinem Leben:
die Frau, die ihm Deutsch beibringt,
die Mutter, die für ihn kocht,
die Ärztin, die sich um seine Großeltern kümmert.
Außerdem malt er die Lehrerin, die Freundin und eine mutige Löwin als Symbol für Stärke.
Er schreibt:
„die Frau, die Mutter, die Ärztin, die Lehrerin, die Freundin, die Löwin.“
Wenn er an Zahlen denkt, sieht er seinen Weg vor sich:
Er beginnt mit der Eins, und sein Traum ist vielleicht einmal die Million Möglichkeiten im Leben.
Also schreibt er: „die Eins, die Million.“
Auf dem Markt riecht er die Banane, die Orange und die Erdbeere.
Er weiß, sie sind alle „die“.
Doch als er einen Apfel in die Hand nimmt, sagt er zu sich:
„Vorsicht, der Apfel ist anders.“
In der Fantasiestadt gibt es auch einen Fluss.
Auf dem Wasser fährt die Fähre, und in den Nachrichten im Fernsehen sprechen sie über die Titanic.
Minh schreibt: „die Fähre, die Titanic.“
Die rote Straße füllt sich mit Menschen, Gefühlen und Geschichten.
Die grüne Straße – „das“
Zum Schluss nimmt Minh den grünen Stift und geht in die grüne Straße.
Hier leben die Wörter, die ihn oft an Kinder, Dinge und neutrale Begriffe erinnern.
Auf einer Bank sitzt das Mädchen und isst das Brötchen.
Daneben liest ein Fräulein in dem Büchlein.
Minh lächelt und schreibt:
„das Mädchen, das Brötchen, das Fräulein, das Büchlein.“
Weiter hinten stehen das Museum, das Stadium und das Zentrum seiner Stadt.
Dort will er eines Tages Ausstellungen besuchen, Fußball sehen und Menschen treffen.
Er notiert: „das Museum, das Stadium, das Zentrum.“
Auf einem Spielplatz sieht er sich selbst als Kind.
Er schreibt: „das Baby, das Kind.“
Er denkt daran, wie weit er schon gekommen ist – vom Baby zum jungen Mann mit Träumen.
Auf einem Tisch in der Schule liegen kleine Proben von Metallen:
„das Gold, das Eisen, das Silber.“
Daneben macht er sich eine Notiz:
„Vorsicht: die Bronze, der Stahl.“
Er weiß, das Leben hat immer ein paar Ausnahmen – genau wie die Grammatik.
Vor einer Leinwand sieht er die Farben seines Lebens:
„das Blau, das Rot.“
Er malt den Himmel in Blau und sein Herz in warmem Rot.
Auf einer Weltkarte, die an der Wand hängt, markiert er:
„das Europa, das Deutschland, das Berlin.“
Dort möchte er hin.
Aber in einer Ecke schreibt er auch:
„die Schweiz, die Türkei, der Iran, der Irak.“
Er erinnert sich: Nicht alle Länder sind „das“.
Sein Lernweg – mit der, die, das
Am Ende des Tages schreibt Minh in großen Buchstaben in sein Heft:
„das Schwimmen, das Essen, das Lernen.“
Er weiß: Ohne das Lernen gibt es keine Zukunft.
Nach dem Essen geht er oft spazieren, und das Schwimmen entspannt seinen Kopf.
Er schaut auf seine Stadt der Wörter und liest alles noch einmal laut vor.
Er sagt sich: „Ich lerne nie ein nacktes Nomen. Ich lerne immer: der Mann, die Frau, das Kind; der Wein, die Banane, das Brötchen.“
Zum Spaß malt er den Baum und daneben den Raum.
Dann zeichnet er den Stock und daneben den Rock.
Er lacht: „Manchmal kann ich raten, aber ich muss trotzdem nachschauen.“
Draußen geht die Sonne langsam unter.
Minh denkt an seine Familie, an sein Land und an seine Zukunft in Deutschland.
Er flüstert:
„Mit Mut, Geduld und meinen kleinen Straßen – der, die, das – komme ich Schritt für Schritt näher an meinen Traum.“

